{"id":191,"date":"2014-09-30T20:52:54","date_gmt":"2014-09-30T18:52:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.parrocchiasanfedelecomo.it\/comosanfedele\/?page_id=191"},"modified":"2014-09-30T20:52:54","modified_gmt":"2014-09-30T18:52:54","slug":"guida-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.parrocchiasanfedelecomo.it\/home\/chiese-della-parrocchia\/basilica-di-san-fedele\/guida-de\/","title":{"rendered":"BASILIKA S. FEDELE"},"content":{"rendered":"<p>Die Basilika S.Fedele erhebt sich im Stadtzentrum auf einem gro\u00dfen Platz (San\u00a0Fedele Platz, einmal \u201cPlatz des Kommarktes\u201d).<br \/>\nDie Gelehrten der herrlichen S.Fedele Kirche sind nach der Pr\u00fcfung ihrer,\u00a0interessanten Struktur \u00fcber ihr Baujahr ungewiss.<br \/>\nJedoch, sind fast alle mit der Behauptung einverstanden, dass die heutige\u00a0Planimetrie der Basilika auf einen vorherbestehenden fr\u00fchchristlichen \u00f6den\u00a0r\u00f6mischen Umfang zur\u00fcckzuf\u00fchren sei.<br \/>\nJedoch ist es sicher, dass der San Fedele Platz ein wichtiger Treffpunkt f\u00fcr die\u00a0Stadt, schon in der r\u00f6mischen Zeit wurde; der Ursprung von S.Fedele ist in\u00a0einer anderen alten Kirche zu suchen, die an S.Eufemia gewidmet wurde (607-617); die Basilika hatte schon im X. Jh. (Epoche der uanberf\u00fchrung der\u00a0Reliquien von San Fedele in die pal\u00e4ochristliche Sant\u2019Eufemia Kirche) gro\u00dfe\u00a0Bedeutung errungen.<br \/>\nIm Mittelalter war die \u201cCollegiata\u201d San Fedele die wichtigste Kirche in Como mit\u00a0ihrem m\u00e4chtigen und zahlreichen Klerus (mit 14 Kanonichern), dessen T\u00e4tigkeit\u00a0sei es vom materiellen als auch vom geistlichen Gesichtspunkt bl\u00fchend war.<br \/>\nMan kann das Baujahr der Basilika um das Jahr 1120 feststellen, aber wir\u00a0k\u00f6nnen kein sicheres Datum finden, weil das herrliche Geb\u00e4ude viel fr\u00fcher\u00a0angefangen wurde.<br \/>\nIm Laufe der Jahrhunderte erlitt das Geb\u00e4ude verschiedene strukturelle\u00a0\u00c4nderungen.<br \/>\nDas Mittelschiff, das schon im XVI. Jh. ge\u00e4ndert war, wurde im XVII. Jh. mit einem Gew\u00f6lbe bedeckt; die Seitenapsiden erlitten \u00c4nderungen im XVI. Jh., die\u00a0\u201carchi dei matronei\u201d wurden mit Stukkaturen, Gem\u00e4lden und Fresken ersetzt; im<br \/>\nJahre 1773 verlangten die liturgischen Anforderungen den Bau einer Sakristei\u00a0statt \u201cl\u2019absidiola\u201d rechts; im Jahre 1805 wurde \u201cil tiburio ottagonale\u201d aufgestockt.<br \/>\nIm Jahre 1807 wurde rechts die Kapelle realisiert, die nun an Beatus Innocenzo\u00a0XI. gewidmet wurde (der Papst wurde im Como geboren, seine Taufurkunde\u00a0wird im Pfarrarchiv aufbewahrt).<br \/>\n1808 wurde links die heutige S.Rita Kapelle realisiert.<br \/>\nAnfang des XX. Jas. wurde die Vorderseite wiederaufgebaut und in den Jahren\u00a01903-1907 wurde der Glockenturm abgerissen und wiederaufgebaut.<\/p>\n<h3>Kurze Kunstangaben \u00fcber die Basilika<\/h3>\n<p>Au\u00dfenseite: der Apsisteil der Basilika ist in drei St\u00f6ckwerken geteilt: am unteren\u00a0Stock mit \u201coculi coassiali\u201d zu den Innennischen, am Mittelstock mit nichtechten\u00a0Fenstern (Renovierung Ende 1800), die der Innengalerie\u00a0entsprechen; der Kr\u00f6nungsstock mit der kleinen charakteristischen \u201cLoggetta\u201d;\u00a0der \u201cPortale del Drago\u201d mit dem mittelalterlichen Basrelief.<br \/>\nInnen: wir stellen uns am Ende der Basilika und schauen zu dem Hochaltar;\u00a0rechts unter dem Seitenschiff das Triptychon mit \u201cSan Sebastiano, la Madonna\u00a0con Bambino e San Rocco\u201d aus 1504, dann die Kapelle des Beatus Innocenzo\u00a0mit Gem\u00e4lde des Beatus aus dem XVII. Jh., der Santa Rita-Kapelle gegen\u00fcber.<br \/>\nWenn wir zum Schiff gehen, kommen wir unter den \u201ctiburio\u201d; links bewundern\u00a0wir die herrliche \u201cCappella del Crocifissso\u201d: das Fresko des \u201ccatino\u201d stellt die\u00a0himmlische Seligkeit dar und wurde von Isidoro Bianchi (1623) gemalt; die vier\u00a0Gem\u00e4lde neben dem Altar stellen die Szenen der Passion dar, und sie wurden\u00a0von Innocenzo Carloni (1674-1750) gemalt.<br \/>\nRechts die \u201cCappella della B.V.Maria\u201d; das Fresko des \u201ccatino\u201d stellt Maria\u00a0Himmelfahrt dar und ist aus dem Jahr 1613 und wurde von den in Como\u00a0geborenen Malern Francescco Carpano und Domenico Caresana gemalt.<br \/>\nDie vier Freskenw\u00e4nde stammen aus K\u00fcnstlern des XVII. Jhs. und sie stellen\u00a0Szenen des Madonnalebens dar. Unten rechts an den W\u00e4nden einige\u00a0mittelalterliche Fresken. In der Mitte steht der Hochaltar und unter dem Tisch\u00a0des XIV. Jhs. sind die Reliquien des Heiligen M\u00e4rtyrers S.Fedele.<br \/>\nAuf dem Boden des Hochaltars bewundern wir vier herrliche Mosaiken\u00a0Venezianinscher Schule aus dem 18. Jh.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Basilika S.Fedele erhebt sich im Stadtzentrum auf einem gro\u00dfen Platz (San\u00a0Fedele Platz, einmal \u201cPlatz des Kommarktes\u201d). Die Gelehrten der herrlichen S.Fedele Kirche sind nach der Pr\u00fcfung ihrer,\u00a0interessanten Struktur \u00fcber ihr Baujahr ungewiss. Jedoch, sind fast alle mit der Behauptung einverstanden, dass die heutige\u00a0Planimetrie der Basilika auf einen vorherbestehenden fr\u00fchchristlichen \u00f6den\u00a0r\u00f6mischen Umfang zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Jedoch ist es sicher, dass der San Fedele Platz ein wichtiger Treffpunkt f\u00fcr die\u00a0Stadt, schon in der r\u00f6mischen Zeit wurde; der Ursprung von S.Fedele ist in\u00a0einer anderen alten Kirche zu suchen, die an S.Eufemia gewidmet wurde (607-617); die Basilika hatte schon im X. Jh. 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